Das warten wird heute um 19 Uhr warscheinlich ein Ende haben, iOS 5 soll heute herauskommen. Interesant wird die beschleunigung des 3GS sein, die ja doch spürbar sein soll. Auch auf iCloud freue ich mich schon, die dazugehörige Homepage gibt es ja bereits. Ich würde mich ja auch über ein paar optische Neuerungen freuen - wird aber eher nichts werden.
Sobald ich iOS 5 installiert habe werde ich hier einen ausführlichen Bericht abliefern.
Einige nützliche Links, die das Warten verkürzen:
Trailrunning, Elektromobilität und Sachen, die erzählt werden müssen! - Austria / Tyrol / Westendorf - Runner / Trailrunner
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Mittwoch, 12. Oktober 2011
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wieviel gibt man für ein Smartphone aus?
Was soll man für ein Smartphone ausgeben? Diese Frage
stellen sich bestimmt viele. Ich habe mir mein iPhone 3GS damals (2009) um 99€ inklusive
36-Monats-Knebelvertrag bei tmobile zugelegt (Call&Surfe Europe 09). Wenn man
ausrechnet, was mich das Telefon mit der hohen Grundgebühr von 39,00€
tatsächlich in den 3 Jahren gekostet hat staunt man nicht schlecht: 1503,00€ Dabei
habe ich aber noch gut gerechnet, da der Vertrag nicht über ausreichende
Freiminuten verfügt, und ich jedes Monat ca. 50,00 € bezahle. Mittlerweile gibt
es derart günstige Tarife, dass es besser ist, ein offenes Smartphone zu
kaufen/ersteigern als sich einen langen Vertrag mit einer hohen Grundgebühr
andrehen zu lassen. Ich rechne es hier einmal vor:
Telefon (iPhone 4, 8GB, offene Version): 516,00€
Tarif (orange, All In 20 –SIM only, 3 Jahre Durchrechenzeitraum): 576,00€
Kosten in 3 Jahren: 1092,00€
Ersparnis gegenüber Vertragshandy: 411,00€
Ich habe mich jetzt nicht bemüht den günstigsten Tarif zu
suchen, orange kam mir an dieser Stelle einfach sympathisch vor, deshalb meine Entscheidung.
Man sieht, dass man mit dem Kauf eines offenen Smartphones (nicht auf Vertrag,
oder Verlängerung) günstiger davon kommt. Noch besser ist es natürlich, wenn
man die Chance bekommt einen „Firmentarif“ über die Arbeitsstelle zu ergattern.
Ich kenne einen Tarif (A1, ÖRK Cooporate, mit den gängigen Freiminuten und 2 GB
fair use) um 12,00€ im Monat!
Hier noch eine kurze Auflistung, was ein Tarif (meiner Meinung) mindestens haben sollte:
- 1000 Freiminuten Netzintern
- 1000 Freiminuten in andere Netze
- 100 Freiminuten nach DE odgl.
- 100 SMS (benötigt man in Smartponezeiten noch mehr?)
- 2 GB Datenvolumen am besten fair use
Hier noch eine gute Möglichkeit Handytarife zu vergleichen (at): www.tarifcheck.at
Dienstag, 4. Oktober 2011
Das iPhone 4S ist da
Heute hat bekanntlich die Apple Keynote stattgefunden, wo zu
guter Letzt auch das neue iPhone vorgestellt wurde. Alle die das iPhone 5
erwartet haben muss man auf nächstes Jahr vertrösten (wahrscheinlich). Heute
jedenfalls wurde nur das „iPhone 4S“ vorgestellt. Es wird, wie auch schon beim
3GS im alten, also 4er, Gehäuse untergebracht aber mit jeder Menge neuer Hard-
und Software ausgestattet sein:
- Dual-Core 5 –Chip
- 8 Megapixel Kamera. Der neue Sensor soll rückseitig beleuchtet sein und somit eine über höhere Lichtempfindlichkeit verfügen. Full HD Videoaufnahmen sind ab sofort auch unterstützt (1080p und Bildstabilisator)
- Besserer Empfang und höhere Datenraten (das Gehäuseantennenproblem dürfte gelöst worden sein!)
- Natürlich mit dem neuen iOS 5 und iCloud
- Die Sprachsteuerung wurde revolutioniert und verbessert. Die Frage "Brauche ich morgen eine Sonnenbrille?" soll zum Beispiel zur Wettervorhersage führen. Die Software ist laut Keynote lernfähig und passt sich dem Nutzer immer mehr an.
- Erstmals wir es das iPhone mit einem internen Speicher in der Größe von 64GB geben.
Offizielles iPhone 4S Produktvideo (Vielen Dank an NewGadgetsDE!):
![]() |
| Screenshot vom "The Verge" Liveblog taken by Andy Grander |
Montag, 26. September 2011
Amazon Kindle Review
Seit Juni kann ich den Amazon Kindle in der WiFi Ausführung mein Eigentum nennen.
Beim Auspacken war ich anfangs etwas enttäuscht: Ich fand nur ein USB Kabel, leider aber kein dazugehöriges Ladegerät. Das muss man sich nämlich selber kaufen oder einfach über einen USB Port am PC laden.
Die Enttäuschung war nur von kurzer Dauer. Wie von ähnlichen technischen Geräten gewohnt, versuchte ich die Schutzfolie, die ein Bild von, ich glaube es war Hercules, aufgedruckt hatte zu entfernen - ohne Erfolg: Es gab keine Schutzfolie! Das Display war quasi schon eingeschaltet und zeigte eine hervorragende Bildqualität (monochrom).
Der Akku des Kindle war schon soweit geladen, dass man ihn ohne weiteres Testen konnte. Das Menü ist einfach gehalten, allerdings in Englisch. Als erstes habe ich den Kindle mit meinem WiFi-Netz verbunden. Dann wurde natürlich gleich der mitgelieferte Browser ausprobiert. Wikipedia und Google funktionierten dabei ganz gut, auch der Seitenaufbau war recht schnell. Die Akkulaufzeit beträgt laut Amazon bei eingeschalteter Drahtlosschnittstelle rund zwei Tage, bei ausgeschalteter Drahtlosschnittstelle etwa 8000 Seitenwechsel.
Der Amazon Store ist übersichtlich gestaltet. Trotzdem suche ich meine E-Books lieber über Amazon auf meinen PC und schicke sie dann via wispernet an meinen Kindle. Eine überraschende Anzahl an deutschen Büchern ist bereits jetzt zu finden. Beinahe unglaublich auch die Anzahl der E-Books, die man sich gratis via Amazon Store herunter laden kann. Das tat ich dann auch gleich: Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde war mein erstes E-Book. Das Lesen auf dem Kindle ist unglaublich augenschonend. Man kann den Schriftgrad verändern. Auch Bilder sind gut aufgelöst. Das Display ist blendfrei. Der Seitenwechsel wird durch 4 Schnelltasten am Bildschirmrand durchgeführt – schnell und unkompliziert.
Was mich etwas stört, ist der Preis der E-Books. Grundsätzlich kann man bei einem E-Book vom Preis eines Buches im Taschenbuchformat ausgehen. Meisten auch etwas billiger. Das Kaufen und Senden an den Kindle ist kinderleicht. Ein Amazon Konto ist natürlich vorausgesetzt.
Meiner Meinung nach reicht für den normalen Hausgebrauch die WiFi Version. Wer über keinen WiFi Zugang verfügt sollte sich allerdings für die 3G Version entscheiden.
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